Sammlung: ANGST

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Kann CBD gegen Angst wirken?

Wer kennt es nicht. Eigentlich möchte man sich lieber positive Gedanken machen und auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Doch der Kopf hat andere Pläne – immer höher und höher schraubt er sich mit seinen Unruhe - und angstbringenden Gedanken: „Schaffe ich das?“, „Was, wenn ich es nicht schaffe?“, „Was, wenn das Worst-Case-Szenario eintrifft?“, „Was wenn Alle merken, was für eine riesige Angst ich habe?“ etc. Und so dreht sich die Spirale weiter und weiter.

Was ist Angst überhaupt?

Angst ist eine normale und gesunde Emotion, die uns hilft, nicht in gefährliche Situationen zu geraten und somit vor Gefahren schützen möchte. Gerät sie außer Kontrolle, schränkt sie uns allerdings ein und schadet sowohl der körperlichen als auch der geistigen Gesundheit. Oft ist Angst eine Reaktion bzw. eine Überreaktion des Gehirns auf Stress und bringt viele Begleiterscheinungen wie Herzrasen, hohen Blutdruck, flachen Atem, Schlafprobleme usw. mit sich. Zudem gibt es verschiedene Ängste und Angststörungen, die auch als solche zu unterscheiden sind.

Was kann man dagegen tun?

Es gibt viele verschiedene Wege aus der Angst und jeder Mensch muss seinen individuellen Umgang mit ihr finden. Von meditieren, Sport treiben, Lavendeltee trinken bis hin zu Therapie – es gibt viele Ansätze und jeder Mensch ist gefordert seinen persönlichen Weg zu einem angstfreieren Leben zu finden.

Dinge, die man im Alltag tun kann, um Angst zu lindern:

  1. Gesunde Ernährung

Das Trinken von viel Wasser das Vermeiden von künstlichen Geschmacksverstärkern kann schon helfen, um die Angst etwas einzudämmen. Gesunde Ernährung im Allgemeinen führt zu einer besser funktionierenden Verdauung und fördern somit das Wohlbefinden und auch einen angstfreieren Zustand. 

  1. Sport treiben

Sport gehört zu einer der beliebtesten und gesündesten Methoden, den Kopf frei zu bekommen und sich von negativen Gefühlen und Ängsten zu befreien. Somit ist körperliche Betätigung ausschlaggebend für den Geist und den Körper. Zudem werden beim Sport Endorphine ausgeschüttet, die dafür sorgen, dass man sich direkt besser fühlt. Es wird außerdem davon ausgegangen, dass der langfristige Effekt von Sport für eine emotionale Stabilisierung und einen ausgeglicheneren Geist sorgt.

  1. Gesunder Schlaf

Tiefer und ruhiger Schlaf ist ein natürliches Mittel gegen Ängste. Man sagt - je höher die Schlafqualität, desto niedriger das Angstniveau. Der Schlaf soll das Gehirn wieder zu einer normalen Funktion führen und den Nerven Erholung schenken.

  1. Verzicht auf Kaffee

Kaffee kann der Auslöser für Ängste und Sinnlosigkeitsgefühle sein – dies ist inzwischen wissenschaftlich belegt. Menschen mit einer kleinen Veränderung im Erbgut bekommen diesen angstmachenden Effekt schon ab ungefähr zwei Tassen Kaffee zu spüren, denn: bei ihnen ist das Rezeptor-Gen verändert. Dieses veränderte Gen sorgt dann dafür, dass das Koffein das Adenosin verdrängt und somit dessen beruhigende Wirkung verhindert. Als Folge spürt der oder die Kaffeetrinkende ein aufkommendes Angstgefühl, welches der Auslöser für weiterführende Angstzustände sein kann.

  1. Frische Luft

Ein Spaziergang an der frischen Luft ist nicht nur gut für den Stoffwechsel, das Immunsystem und die Herzgesundheit, sondern auch für die Psyche. Das Aufhalten an der frischen Luft ermöglich dem Körper die Aufnahme von Vitamin D, welches eine große Rolle für die Psyche spielt, denn: ein Mangel an Vitamin D kann depressiv machen. Ein guter Vitamin D Haushalt ist demzufolge ein ebenso ausschlaggebender Faktor für die geistige Gesundheit. Ein Spaziergang an der frischen Luft ist also wichtig für die körperliche und geistige Gesundheit und wird inzwischen von der Medizin als sehr förderlich für den Menschen gesehen.

 

 Hilft CBD gegen die Angst ?

In den letzten Jahren wird immer häufiger auf die Wirkung der Hanf Pflanze gesetzt. Der in dieser Pflanze enthaltene Wirkstoff namens Cannabidiol (CBD) hat sich bei Angstpatienten seinen guten Ruf redlich verdient. Der positive Ruf von CBD bzw. CBD-Öl eilt dem Produkt inzwischen weit voraus. Da der Wirkstoff Cannabidiol (CBD) weder abhängig machend noch berauschend wirkt, ist die Einnahme zur Verringerung von Angst zu jeder Zeit am Tag möglich.

Im Jahr 2019 wurde in Japan eine Studie mit CBD durchgeführt. Teilgenommen haben 37 Jugendliche, die alle unter sozialen Ängsten leiden. Über einen Zeitraum von vier Wochen wurde ihnen eine tägliche, hohe Dosis an CBD verabreicht. Die Resultate zeigten auf, dass die Linderung der Angst-Symptome vergleichbar mit dem Mittel Paroxetin sei, das herkömmlich zur Angstbekämpfung genutzt wird. Weitere Studien sind im Moment noch am Laufen.

Zahlreiche Erfahrungsberichte zeigen jedoch auf, dass CBD für viele schon ein wichtiger alltäglicher Begleiter geworden ist.

Erfahrungsbericht einer Kundin (Hanna, 26):

„Ich war von meiner Grundtendenz schon immer ein eher ängstlicher Mensch, aber in einem gesunden Maß. In meiner Jugend haben sich meine Ängste und Zweifel dann zeitweise verstärkt, was ich mir aber mit den großen Veränderungen in diesem Alter erklärte. In dem letzten Jahr merkte ich allerdings wie meine innere Unruhe, Angstgedanken und Angstzuständen situationsbedingt aber auch im Allgemeinen zunahmen. Durch Reflektion, Meditation und die Arbeit an meiner Persönlichkeitsentwicklung habe ich schon große Schritte in ein angstfreieres Leben gemacht. Allerdings gab und gibt es immer noch Momente, in denen die Angst überhandnimmt und mich in meiner Person und meinem Handeln einschränkt. Manchmal schaffe ich es aus eigener Kraft heraus, die Angst zu überwinden und die Situation zu meistern, manchmal brauche ich aber auch Hilfe. Und diese Hilfe habe ich in Form von CBD gefunden. Zu Anfang noch skeptisch, was dieses Produkt wirklich leisten könnte, ließ ich mich von der Wirkung überzeugen. Meine Beste Erfahrung mit CBD-Öl habe ich mit dem Produkt von der Marke „Droom Hemp“ gemacht. Zum ersten Mal habe ich es an einem Tag genommen, an dem ein wichtiges Treffen anstand und ich schon morgens merkte wie meine Angstgedanken mich einzuschränken versuchten. Nach 2-4 Tropfen merkte ich so langsam wie ich innerlich ruhiger und geerdeter wurde und meine Gedanken gleichzeitig konzentrierter wurden. Tatsächlich könnte ich das Treffen an diesem Tag so abhalten, wie ich es gerne wollte – souverän und selbstbewusst, und nicht wie meine Angst es mir befiehlt es zu tun.

Ab diesem Tag war ich von CBD-Öl, bzw. von dem CBD-Öl von Droom Hemp überzeugt. Ich nehme es nicht stur jeden Tag ein, sondern immer, wenn mein Körper oder mein Gefühl mir sagt, dass ich es brauche. Es hilft mir beim Schlafen, in stressigen Situationen, bei innerer Ruhe und Angstgefühlen. Natürlich ist es kein Wundermittel und es gibt Tage, an denen auch das Öl nichts an meinem Zustand ändern kann. An den allermeisten Tagen ist es jedoch mein kleiner Alltagsheld, der mir hilft, mehr so zu sein, wie ich sein will und der für mich da ist, wenn ich es brauche.

Danke hierfür."

 

Hinweis: In diesem Artikel berichten wir über rezeptpflichtiges Cannabis, rezeptpflichtiges CBD oder freiverkäufliches bzw. legales CBD. Dieser Artikel macht zur möglichen Zweckbestimmung keinerlei Vorschlag und dient lediglich der Aufklärung und Informationsweitergabe. Heil- und Nutzversprechen werden ausgeschlossen.