ENDOCANNABINOID-SYSTEM

Cannabinoide wirken auf unser Endocannabinoid-System.

 

Unser Endocannabinoid-System (ECS) ist für eine Vielzahl wichtiger Prozesse im menschlichen Organismus zuständig. Es ist vor allem verantwortlich für die Herstellung von Enzymen und Lipiden, damit diese an den geeigneten Rezeptoren andocken können und somit Funktionen des Körpers fördern oder hemmen. 

 

Unser Endocannabinoid-System ist für viele Prozesse direkt oder indirekt verantwortlich, zum Beispiel Entzündungs-regulation, Appetit, Thermoregulation, Augeninnendruck, Steuerung der Muskulatur, Schlafverhalten, Stress-bewältigung, Gemütslage und Gedächtnis usw. Das ECS hat auch eine deutliche Wirkung auf unser Immunsystem.

 

Es gibt 5 Endocannabinoide: Anandamid, NADA  (N-Arachidonoyldopamin), Noladinether, Virodhamin und 2-AG (2-Aeachidonoylglycerin) – und sie alle werden in unserem Körper produziert, um wichtige Funktionen zu steuern.

 

 

Vielversprechend, begeisternd, aber auch noch kaum erforscht ist, wie die Cannabinoide von Hanfpflanzen (Phytocannabinoide) auf unser Endocannabinoid-System wirken. 

 

Trifft ein Phytocannabinoid wie THC aus einer weiblichen Hanfpflanze auf die entsprechenden Rezeptoren in unserem Körper, werden Reaktionen ausgelöst, die sich letztlich in den bekannten und geliebten Zuständen zeigen, weil das Endocannabinoid-System des Körpers betroffen ist. Diese Zustände sind bei THC vor allem motorische Trägheit, Heißhunger und Tiefenentspanntheit.

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